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Das
Mandolinenorchester der NaturFreunde Frankenthal |
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Musizieren
in Zupforchestern hat in der Naturfreundebewegung eine lange Tradition,
die bis
an die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurückgeht.
Wanderungen und Fahrten wurden
u.a. mit Gitarre und Mandoline begleitet. Die Mandoline war, im
Gegensatz zur
Geige, auch für den Arbeiter erschwinglich, und so fanden sich
schnell die
ersten Zupforchester innerhalb der Naturfreunde zusammen. Dazu
gehörte damals
wie heute kostenloser Instrumentalunterricht
als Bildungsangebot
innerhalb der
kulturellen Aktivitäten. |
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Unser
Mandolinenorchester
ist ein in klassischer Besetzung geführtes Zupforchester aus
einer Gemeinschaft
von rund 20 Aktiven. Folgende Instrumente finden sich derzeit im
Orchester:
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- Mandoline (1. und 2. Stimme)
- Mandola („tiefe Mandoline“)
- Gitarre
- Kontrabass
- Flöte und Akkordeon je nach
Musikstück
- weitere Instrumente willkommen!
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Zusammen
mit dem
Mandolinenorchester der NaturFreunde Pirmasens bilden wir das
Landesorchester
der NaturFreunde Rheinland-Pfalz.
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| Eine
kleine Anmerkung zur Mandoline |
| Die
Mandoline ist ein weniger bekanntes Instrument im Vergleich zur
Gitarre. Daher
an dieser Stelle einiges Wissenswertes. |
| Der Name
stammt aus dem Italienischen. Die Mandoline
wird beschrieben als lautenähnliches Zupfinstrument, auf der
die Melodie im
Tremolo mit Plektrum, aber auch im zupfenden Anschlag gespielt wird. Um
die Mitte
des 17. Jh. kam die Mandoline in Italien auf, die sogenannte
neapolitanische
Mandoline, hierzu entstanden etliche Varianten. |
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Stimmung: In
der Regel vier Doppelsaiten g-d1-a1-e2
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| Wolfgang
Amadeus Mozart z.B. brachte in „Don Giovanni“ die
Mandoline
auf die Opernbühne. |
| Wer noch mehr
wissen will, kann hier
mal nachschauen. |
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Probe |
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Das
Mandolinenorchester probt jeden Freitag
ab 20:00 Uhr im Rudi-Klug-Haus,
Ziegelhofweg 6
in Frankenthal. |